Über Gerd Jüttner

Gerd Jüttner ist seit mehr als 20 Jahren Inhaber und Geschäftsführer der JKB Jüttner Ladenbau GmbH. Dabei hat er die Firma stets als Familienunternehmen mit sozialer und regionaler Verantwortung gesehen.

Als gebürtiger Thüringer hat Gerd Jüttner, Geburtsjahr 1957, seine ersten beruflichen Erfahrungen als Diplom-Bauingenieur im Bausektor gesammelt. Mit der deutschen Wiedervereinigung entschied er sich für den Weg in die Selbständigkeit – als Unternehmer. In den ersten Jahren vornehmlich auf die Bereiche Treppen- und Ladenbau fokussiert, entwickelte er die JKB Jüttner Ladenbau GmbH kontinuierlich weiter und machte die Firma zu dem, was sie heute ist: Ein gesundes Unternehmen und etablierter Anbieter für Ladenbau, Regalsysteme und Treppenbau.

Gerd Jüttner möchte für die Region da sein, wie die Region immer auch für die Firma da war. So macht er sich stark für die Ausbildung von Jugendlichen.

Außerhalb des Firmengeländes tritt die JKB Jüttner Ladenbau GmbH für die Bereicherung des Lebens im stark ländlich geprägten Raum ein – etwa durch Spendenaktionen, die Unterstützung des Blankenhainer Box- und Fußballvereins oder der kostenfreien Bereitstellung von Regalsystemen für die örtliche Tafel. In Jena engagiert sich die komplette Firma in einem Verein für krebskranke Kinder.

Fünf Fragen an die Geschäftsleitung

Fünf Fragen an die Geschäftsleitung

Frage: Herr Jüttner, bitte stellen Sie kurz Ihr Unternehmen vor ... 
Gerd Jüttner: Unsere Firma ist ein modernes und sich ständig weiter entwickelndes Laden- bauunternehmen, welches am 01. Juli 1990 – am Tag der Währungsunion – gegründet wurde. Mit unseren Produkten und Dienstleistungen bieten wir Service aus einer Hand, dabei sind uns zufriedene Kunden und motivierte Mitarbeiter sehr wichtig.

Frage: Wie kam es dazu, sich auf die Fertigung und Montage von Ladeneinrichtungen für Discounter und Supermärkte zu spezialisieren?
Gerd Jüttner: Anfänglich lag die Grundausrichtung eher auf dem Zimmerei- und Tischlerei- geschäft. Da gab es ja einen Riesenbedarf nach der Wende. Nach einem Findungsjahr haben wir uns bereits 1991 auf den Ladenbau spezialisiert. Ursächlich dafür war ein Zufall: Ich lernte auf einer Messe einen Ladenbauer aus den alten Bundesländern kennen, der sein Geschäft nach Ostdeutschland erweitern wollte. Aus dieser Partnerschaft ist sogar eine feste Freundschaft geworden.

Frage: Was können Auftraggeber von Ihrem Unternehmen erwarten?
Gerd Jüttner: Ohne Zuverlässigkeit geht`s nicht – das ist klar. Vor allem aber Flexibilität. Auch dann noch flexibel zu sein, wenn der Kunde den Auftrag am Wochenende oder in der Nacht umgesetzt sehen möchte. Hinzu kommt die Konstanz, mit der wir in guter Qualität lie-fern. Besonders hervorheben möchte ich unsere Philosophie „Alles aus einer Hand“. Einen Ansprechpartner für Planung, Fertigung und Montage zu haben, war für unsere Kunden stets ein starkes Argument für die Zusammenarbeit.

Frage: Sie verfügen über die modernsten Fertigungsanlagen. Welchen Stellenwert nehmen die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen ein?
Gerd Jüttner: Maschinen müssen sie regelmäßig auswechseln. Ganz anders verhält es sich bei den Mitarbeitern. Diese sind das Rückgrat unseres Unternehmens und tragen durch ihre Erfahrungen zum Erfolg bei. Deshalb investieren wir gerne in Aus- und Weiterbildung. Wir haben es geschafft, einen Mitarbeiterstamm mit hoher Identifikation zu schaffen, der die Integration neuer Kollegen selbständig und mit Freude von innen heraus vornimmt. Darauf bin ich stolz. Wir haben immer hart gearbeitet, aber auch gerne zusammen gefeiert.

Frage: Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in 10 Jahren? Haben Sie Zukunftspläne?
Gerd Jüttner: Unternehmerisch ist es nicht mein Ziel, einer der Größten zu werden, son- dern es ist mein Anspruch, einer der Besten zu bleiben. Zunächst einmal wünsche ich mir die Firma in guten Händen der nächsten Generation. Daraufhin ist alles ausgerichtet. Ich persönlich möchte mich dann aus dem operativen Geschäft herausziehen. Natürlich würde ich mich freuen, wenn mein Rat ab und an eingeholt würde. Aber an sich muss die nächste Generation voll auf eigenen Beinen stehen.